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Bathymetrie und Rückstreueigenschaften des Haakon Mosby Schlammvulkans

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Beyer, A. , Rathlau, R. and Schenke, H. W. (2004): Bathymetrie und Rückstreueigenschaften des Haakon Mosby Schlammvulkans , 19. Hydrographentag 2004 Stralsund 07. - 09. Juni 2004. .
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Auf dem Fahrtabschnitt ARK XIX/3 von FS Polarstern wurde eine systematische Vermessung des Haakon Mosby Schlammvulkans (HMMV) durchgeführt. Die erfasste Bathymetrie wurde an Bord ausgewertet und diente als Grundlage für biologische, geophysikalische und geochemische Probennahmen und Messungen.Der HMMV liegt bei 72° N in einer Wassertiefe von 1270 m am Kontinentalhang der westlichen Barents See zwischen Norwegen und Spitzbergen. Obwohl die Messgenauigkeit des verwendeten Fächerecholotes Hydrosweep DS-2 bei ca. 1% der Wassertiefe liegt, konnten die geringen Höhenunterschiede der HMMV deutlich erfasst werden. Aufgrund der geringen Schiffsgeschwindigkeit während der Vermessung (5 Knoten) und der dichten Lage der Vermessungslinien, konnten typische Fächerecholotsystematiken vermieden werden.Das Gebiet des HMMV unterteilt sich in 3 Zonen. Der zentrale Hügel hat einen Durchmesser von etwa 950 m mit einer Erhebung von nur 12 m gegenüber der Umgebung. Umgeben ist dieser Hügel von einer deichartigen Struktur von 2 m Höhe und einer Breite von 100 m. Die homogene Neigung des Kontinentalhanges ist dabei in einem Radius von etwa 1250 m um die Zentralstrukter beeinflusst.Neben den Tiefenmessungen wurde auch die Amplitudeninformation der Schallimpulse registriert. Auf deren Basis wurden die Rückstreueigenschaften des Sedimentes im Gebiet des HMMV analysiert. Auch hier sind deutliche Unterschiede zwischen den Teilgebieten des HMMV erkennbar.

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