Die Bestimmung der Ozeanzirkulation im Nordatlantik mit Hilfe neuer Schwerefelder


Contact
jschroeter [ at ] awi-bremerhaven.de

Abstract

Systematische Fehler in Ozeanzirkulationsmodellen können durch die Assimilationvon Messungen gemindert werden. Neben traditionellen hydrographischen Datenbietet sich vor allem die Meeresoberflächentopographie zur Assimilation an.Sie ist Ausdruck der Schichtung im Ozean und seiner dynamischen Verhältnisse.Ihre Kenntnis gibt daher Aufschluss über die Zirkulation nicht nur an derOberfläche, sondern auch in grösseren Tiefen.Wir verwenden als Daten eine altimetrisch gemessene Fläche, das CLS_SHOM98.2,und beziehen sie auf die von CHAMP und GRACE gemessenen GeoideEIGEN2e und EIGEN_GRACE. Als Assimilationsmethode dient ensemble KalmanFilterung in einem Zirkulationsmodell des Nordatlantiks.Als Ergebnis der Assimilation verstärkt sich der nordwärtige Wärmetransportsowie die Stärke des Subpolaren Wirbels im Modell. Beide Änderungen gehen indie Richtung auf eine realistischere Beschreibung des Ozeans.



Item Type
Conference (Invited talk)
Authors
Divisions
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Peer revision
Not peer-reviewed
Publication Status
Published
Event Details
Geodaetische Woche/Intergeo, Sept. 16-19, CCH Hamburg,..
Eprint ID
10263
Cite as
Schröter, J. (2003): Die Bestimmung der Ozeanzirkulation im Nordatlantik mit Hilfe neuer Schwerefelder , Geodaetische Woche/Intergeo, Sept. 16-19, CCH Hamburg,. .


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